Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e.V.

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Ihr Präsidium des
Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften


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Der neue pfw ist da. Ausgabe 5/2014 hier.

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Ankündigung

der wissenschaftlichen Tagung der
Freien Akademie
vom 14. bis 17. Mai 2015 im „penta-hotel Berlin-Potsdam" in Teltow


Die
Freie Akademie wird ihre Tagung im Jahr 2015 zum Thema

"Die Evolution des Kosmos. Fakten - Vermutungen - Rätsel" durchführen.

Herr Prof. Dr. Dieter B. Herrmann, jeweils bis 2004 Direktor der Archenhold-Sternwarte Berlin sowie des Zeiss-Großplanetariums Berlin, hat dankenswerterweise die wissenschaftliche Tagungsleitung 2015 übernommen. Bitte merken Sie sich diesen Tagungstermin vor.

Weitere Informationen und das Programm werden auf der Homepage der
Freien Akademie veröffentlicht werden: www.freie-akademie-online.de

Anfragen können übermittelt werden an:
Freie Akademie e.V., 14612 Falkensee, Holbeinstr. 61.
E-Mail: praesident@freie-akademie-online.de

Dr. Volker Mueller
Präsident

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29. Unitariertag in Worms
Spuren lesen – Wege bahnen

29. Unitariertag in Worms, Foto: Gabriele Berger

Worms. Vom 22.-25.Mai 2015 treffen sich unter diesem Motto Freunde freier Religion aus Deutschland, Europa und dem Rest der Welt zum Unitariertag 2015 im Wormser Parkhotel „Prinz Carl" – um zu feiern, zu diskutieren, zu musizieren und Gemeinschaft zu erleben. Das diesährige Motto „Spuren lesen – Wege bahnen" lädt ein, sich mit den Spuren der bisherigen unitarisch-freireligiösen Entwicklung zu beschäftigen, freie Religion aktiv zu leben und gemeinsam neue Wege zu religiöser Eigenständigkeit zu entwerfen.
Seit 1959 richten die Deutschen Unitarier alle zwei Jahre ein überregionales Treffen an wechselnden Orten in Deutschland aus. Der 29. Unitariertag kehrt zu den Wurzeln der unitarisch-freiprotestantischen Bewegung in Deutschland zurück. 1876 wurde die Religionsgemeinschaft Freier Protestanten in Alzey gegründet. In Worms ist die Deutsche Unitarier Religionsgemeinschaft e.V. seit 1950 unter diesem Namen ins Vereinsregister eingetragen.

Traditionell startet der Unitariertag mit einer öffentlichen Morgenfeier, zu der auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen ist – diesmal am Samstag, den 23. Mai 2015, um 10.00 Uhr im Parkhotel „Prinz Carl". Das Präsidium, der Bundesvorstand und der Geistige Rat begrüßen die Gäste und Teilnehmer mit einer feierlichen Ansprache. Die Morgenfeier am Sonntag wird Gunde Hartmann halten, langjährige Präsidentin der Deutschen Unitarier und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Sie ist eine unermüdliche Mahnerin und führt mit einfachen und doch eindringlichen Worten die Quintessenz des Lebens vor Augen. „Das Eintreten für die richtige Sache und Unterstützung zu leisten, ist Quelle einer großen persönlichen Befriedigung", so Gunde Hartmann. Ihr Leben ist geprägt vom Einsatz für eine freiheitliche Gesellschaft.
Die Unitarier sind eine weltweit vertretene Religionsgemeinschaft freien Glaubens, die sich als unabhängig von dogmatischen Zwängen und unumstößlichen Lehrmeinungen sieht. Es gibt gemeinsame Grundvorstellungen, wie die Achtung vor dem Leben, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und die Erfahrung religiöser Gefühle, die in den unitarischen Grundgedanken zum Ausdruck gebracht werden.


Dr. Jörg Last. Leiter des Organisationsteams des 29. Unitariertages in Worms

So ist das Thema des aktuellen 29. Unitariertags, „Spuren lesen – Wege bahnen", als zentrale Motivation unitarischer Religion zu sehen, die es ermöglicht, unter respektvoller Beachtung bestehender Strukturen neue Wege zu erkunden und gangbar zu machen.
Das Organisationsteam um Dr. Jörg Last hat für den 29. Unitariertag in Worms ein sehr anregendes Programm zusammengestellt, das das Interesse von Teilnehmern aller Altersklassen weckt und zum Mitmachen einlädt. Neben unterschiedlichen Arbeits- und Diskussionskreisen sind die Morgenfeier mit Gunde Hartmann am Sonntag, die Matinée am Montag und der Poetry-Slam die Highlights. Begleitend wird eine „Unitarier-Expo" stattfinden, eine Ausstellung, auf der sich befreundete Organisationen sowie unitarisch geprägte Wirtschafts präsentieren können. Das Rahmenprogramm bietet Exkursionen in und um Worms, einen Frühschoppen und einen Bunten Abend. Die Jugend übernachtet im angrenzenden Zeltlager und freut sich über viele altersgerechte Programmpunkte. Besucher und interessierte Gäste sind zur Eröffnungsfeier am Samstag herzlich willkommen.
Mehr Infos und Anmeldung auf www.unitarier.de

Kurzportrait der Deutschen Unitarier als Hintergrundinfo.


Kontakt für inhaltliche Fragen zu den Deutschen Unitariern:

Freya Bednarski-Stelling, Mitglied des Präsidiums
Tel.: 06172 / 7 52 17
Mail: freya.bednarski-stelling@unitarier.de

Frau Bednarski-Stelling steht für Interviews und Fragen zur Verfügung.

Kontakt:
Dipl.-Kff. Kerstin Salerno
Tel.: 02955 / 7 46 39 10
Mobil: 0151 52 96 75 97
Mail: kerstin.salerno@unitarier.de
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Ahmed Nadir darf bleiben
Nach dem breit angelegten Aufruf des DFW, Ahmed Nadir aus Bangladesh zu helfen, gibt es jetzt gute Neuigkeiten. Der Brief des Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften hat Eindruck gemacht und wurde sehr interessiert zur Kenntnis genommen, sodass er jetzt endlich eine Aufenthaltserlaubnis bekommen hat. Ahmed Nadir ist überglücklich, denn nun kann er endlich reisen, sich frei bewegen und einen Job suchen. Er dankt allen, die ihn in der schweren Zeit unterstützt haben.
Ahmed Nadir wurde aufgrund seiner atheistischen Weltanschauung in seinem Heimatland bedroht und ist deshalb nach Deutschland geflüchtet.    Ortrun Lenz

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Humanistischer Freidenkerbund Havelland e.V.
25 Jahre freies Denken
und tätige Humanität im Havelland


Vor kurzem hat der Humanistische Freidenkerbund Havelland e.V. (HFH) seinen 25. Geburtstag mit vielen Mitgliedern und Gästen gefeiert.
Am 14. Oktober 1989 hatten sich Menschen verschiedenen Alters in Nauen zusammen gefunden, um eine Vereinigung zu gründen, die freigeistige und humanistische Welt- und Lebensanschauungen pflegt und im Sinne einer tätigen Humanität praktisch wirken will. In der sog. Wende wollten wir uns – außerhalb der Kirchen – an der Demokratisierung der Gesellschaft, an mehr Offenheit und Freiheit, an konkreter Kultur-, Jugend- und Sozialarbeit aktiv beteiligen. In den Mittelpunkt trat das Eintreten für Menschenwürde und Menschenrechte, für ein freies und tolerantes Miteinander und für eine säkulare humanistische Lebensart.
Nach 56jähriger Unterbrechung – nach dem Verbot der Freidenker durch die Nazis 1933 und dann nach ihrer Nichtwiederzulassung in der SBZ und in der DDR – haben wir uns am Ende der DDR neu gegründet. Im Zuge der demokratischen Veränderungen in der DDR im Herbst 1989 entstand auch bei konfessionell nicht gebundenen Menschen das Bedürfnis, neue Wege zu gehen und sich tolerant an der „Wende" zu beteiligen sowie eine ideelle Basis außerhalb der Kirchen zu finden, um ein Freies Denken zu entwickeln, das keiner Partei und dem Staat untertan ist. Ohne Bevormundung und parteipolitische Ausrichtung und für eine demokratische Gesellschaft und Weltanschauungsfreiheit haben wir uns im Altkreis Nauen und 1990 ebenfalls im Altkreis Rathenow mehr und mehr zusammen gefunden. Wir engagierten uns zunehmend für eine weltliche Fest- und Feierkultur und für ein neues Bildungsverständnis, in der Sozialarbeit und freien Kinder- und Jugendhilfe und in ethischen und philosophischen Diskussionen. Seit 1993 haben wir eine einheitliche freie Weltanschauungsgemeinschaft im Landkreis Havelland, den Humanistischen Freidenkerbund Havelland e.V. >> mehr lesen

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Maulkorb für den Frechen Mario
Prämiert wird ein Phantom - Preisverleihung der "Freche Mario"

Kunst als Möglichkeit Kritik an bestehenden feudalen Strukturen zu üben hat in München eine lange Tradition. Der bfg München führt diese mit dem Frechen Mario, dem Preis für religionskritische Kunst, auf humorvolle Weise fort und prämiert Werke, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Zum vierten Mal wurden Künstlerinnern und Künstler aufgerufen Arbeiten aller Genres einzureichen, mehr als 400 Einsendungen sprechen für ein anhaltendes Interesse an der Thematik.
Die Bandbreite der Arbeiten reicht von feinem Sarkasmus bis zu deftigen Boshaftigkeiten und riefen bei der Ausstellung ausgewählter Beiträge auf dem Corso Leopold im Juli beim Publikum meist Erheiterung, aber auch Heftigen Widerspruch hervor. Dieses Publikum und eine neunköpfige Jury wählten nun die Preisträger aus, die am 13. November in der Seidlvilla präsentiert werden.
Es mutet an wie ein geschickt lancierter PR-Trick, ist aber leider die bittere Wahrheit. Der Preisträger des ersten Platzes wird den Preis nicht persönlich entgegen nehmen können, da der Arbeitgeber eine kirchlichen Einrichtung ist. Kritik an Religion und Kirche sind scheinbar ein Kündigungsgrund, auch im 21. Jahrhundert. Gerade hier setzt die Arbeit des Bund für Geistesfreiheit an, einer Körperschaft des öffentliches Rechts, die sich seit 144 Jahren für Konfessionsfreie und deren Belange einsetzt. Religionsfreiheit, die auch eine Freiheit von Religion bedeutet, steht zwar ebenso wie die Trennung von Kirche und Staat im Grundgesetz dennoch werden die großen Kirchen privilegisiert, die freie Meinungsäußerung eingeschränkt.
So wird die Verleihung ein Sinnbild für die Grundmotivation des Preises, bei dem laut Ausschreibung „Kunstwerke gesucht werden, die humorvoll und intelligent übernatürliche (= meist religiöse) Vorstellungen auf die Schippe nehmen und so geeignet sind, deren Alleinvertretungsanspruch zu unterminieren." Das Preisgeld in Höhe von 3000 Euro wird in diesem Jahr vom IBKA, dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten gestiftet und von Réne Hartmann an die anderen Preisträger überreicht. Anwesend ist auch ein Sprecher der Münchner FDP, die jüngst einen Vorstoß zur Abschaffung des immer noch existierenden Blasphemieparagraphen § 166 gemacht haben.

www.frechermario.org
www.bfg-muenchen.de
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Beschlüsse der DFW-Hauptversammlung
Auf der Hauptversammlung des DFW am 1. 11. 2014 wurden weitreichende Beschlüsse für die Arbeit der kommenden Jahre gefasst:

Unter dem Titel „Gemeinsam leben lernen" wird sich der DFW intensiv mit einer integrativen schulischen Wertebildung auf seiner Tagung am 21. bis 23. 3. 2015 befassen, ein Thema, das gerade im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft an Bedeutung noch gewinnt.
Die Hauptversammlung beauftragte das Präsidium, sich für ein Bundesgesetz zur Ablösung der Staatsleistungen nach Art. 140 GG (Art. 138 WV) einzusetzen, um für die Länder endlich den notwendigen gesetzlichen Rahmen zu deren Durchführung zu schaffen. Dazu sollen auch Kooperationspartner  gewonnen werden.
Ferner wurde das Präsidium beauftragt, die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen zur Einrichtung einer humanistischen Soldatenbetreuung zu prüfen und diese gegebenenfalls einzufordern. Immerhin sind über 40 % der Soldaten ohne Konfession.
Die im DFW zusammengeschlossenen Gemeinschaften bekräftigen das Recht ihrer Mitglieder auf Selbstbestimmung am Lebensende einschließlich der Möglichkeit, einen assistierten Suizid in Anspruch zu nehmen, als Teil ihrer freigeistigen und humanistischen Weltanschauung  und fordern vom DFW, für die Wahrung dieses Rechts einzutreten.

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Kooperation, die sich lohnt
Es ist bezeichnend, wie fruchtvoll manche Zusammenkünfte sein können, wenn sie gemeinsam ein Ziel verfolgen. Bereits seit mehreren Jahren besteht zwischen dem Humanistischen Freidenkerbund Havelland e.V. (HFH) und der Hans-Klakow-Oberschule Brieselang (HKOS) eine Kooperation in der Jugendarbeit. Insbesondere der Jugendclub „Millennium“ unter der Trägerschaft des HFH bietet für die Jugendlichen nach Schulschluss ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Darüber hinaus besuchten die Schüler/innen der HKOS in den vergangenen Jahren Theaterstücke, Streitschlichter/innenschulungen sowie Berufsvorbereitungs- und Bewerbungstrainings.
Auch in diesem Schuljahr 2014/15 wird diese Kooperation ausgebaut mit der Maßgabe, die Vernetzung zwischen Jugendhilfe und Schule zu stärken und ein bedarfsorientiertes Angebot zu offerieren. Daher möchten wir im Folgenden unsere IOS-Schulprojekte näher beschreiben.

Streitschlichter/innenschulung:
Konflikte gehören für die meisten von uns zum Alltag dazu. Der Umgang mit Konflikten fällt aber Alt wie Jung nicht immer leicht. Daher liegt es uns besonders am Herzen, unsere Schülerinnen und Schüler mit dem notwenigen Handwerkzeug auszustatten, um ihre Konflikte beilegen zu können. Aus diesem Grunde werden von November 2014 bis Mai 2015 Schülerinnen und Schüler der HKOS in einem dreistufigen Lehrgang zu diesem Thema aus- und weitergebildet. Inhalte ihrer Streitschlichter/innenausbildung sind unter anderem: Stärkung der Persönlichkeit, Konflikterkennung und -intervention, Durchführung von Schlichtungsgesprächen sowie der Umgang mit (Cyber-)Mobbing.

Berufsvorbereitungs- und Bewerbungstrainings:
Der Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung stellt häufig eine große Hürde für viele Schulabgänger/innen dar. Um Ängste zu überwinden und bestens für den Bewerbungsprozess vorbereitet zu sein, erhalten alle Neuntklässler/innen der HKOS ein einwöchiges intensives Training, das von sozialpädagogischen Fachleuten, Teamer/innen und Lehrkräften begleitet wird. Weiterhin werden Verbindungen zu regionalen Ausbildungsstätten hergestellt. Folgende Inhalte werden dabei vermittelt:
1.) Informationen über verschiedene Berufe und Berufsgruppen,
2.) Herausbildung der eigenen Berufs- und Ausbildungswünsche sowie Hilfe zur Berufsorientierung,
3.) Erarbeitung einer individuellen Bewerbungsmappe,
4.) Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch bzw. den Einstellungstest sowie
5.) Diskussionen zu den Kompetenzen sowie Reflexionen, Hinweise und Hilfestellungen.

Wir hoffen auch in diesem Schuljahr auf eine gelingende Zusammenarbeit, die die Schüler/innen dabei unterstützen wird, ihre personalen sowie sozialen Kompetenzen zu erweitern.

Daniel Franz (Schulleitung)
Dr. Volker Mueller (Humanistischer Freidenkerbund Havelland e.V.)
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Neue Schrift der Freien Akademie erschienen


Der Band 33 der Schriftenreihe der FREIEN AKADEMIE mit dem Titel
Der Zusammenhang der Wissenschaften und Künste.
Diderot und die Aufklärung

liegt nun vor.
Eine intensive Beschäftigung mit den historischen und aktuellen Inhalten freien aufklärerischen Denkens und seinen gesellschaftlichen und weltanschaulichen Wirkungen steht nicht nur im Jahr der Aufklärung 2013 im Vordergrund. Anlass für das Buch war der 300. Geburtstag eines der schillerndsten und inspirierendsten Köpfe der europäischen Aufklärung: Denis Diderot (1713–1784), der freidenkende Philosoph, Wissenschaftler, Schriftsteller, Dramatiker und Enzyklopädist. Aus der Zeit der Aufklärung heraus entwickeln sich die Geistesfreiheit, säkularer Humanismus und Menschenrechte. ... weiterlesen ...

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Die OXFORD-Erklärung zu Gedanken- und Meinungsfreiheit

Vom 8. bis 10. August 2014 fand der Welt-Humanisten-Kongress in Oxford, England, statt und die Vollversammlung der IHEU verabschiedete die nachfolgende Erklärung zu Gedanken- und Meinungsfreiheit.
Weltweit und zu allen Zeiten waren und sind es die Gedankenfreiheit und die Meinungsfreiheit, die die wesentlichsten Bedingungen für die Weiterentwicklung der Menschheit schufen und schaffen, aber jede Generation muss sich neuen Herausforderungen an diese grundsätzlichen Freiheiten stellen. Angesichts dessen erklären wir:
Das Recht auf Gedanken- und Glaubensfreiheit ist einzig und allein das gleiche Recht für alle. Das im Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte formulierte und vielerorts sorgfältig beachtete Menschenrecht ist
und sollte das unteilbare Recht des Einzelnen bleiben, das die Würde und die Freiheit aller Menschen schützt, indem es

Isabel Russo und Andrew Copson verlesen die endgültige Fassung der Oxforder Erklärung des Welt-Humanisten-Kongresses 2014

das Recht des individuellen Glaubens sichert, ganz gleich ob religiös oder nicht-religiös, so wie es der Artikel 7 der Erklärung zum Ausdruck bringt: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz."
Niemand darf – wo auch immer – zu einem bestimmten Glauben oder einem Glaubensverzicht gezwungen werden. Gedankenfreiheit bedeutet das Recht,
... hier weiterlesen
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Wir möchten Sie auf ein Interview in "diesseits" hinweisen.
Renate Bauer und Helga Lewandowsky waren mit Ahmed Nadir in Kontakt und versuchten aus der Entfernung, ihm zu helfen und Kontakte zu anderen in NRW aufzubauen, was nun auch endlich glückte. Der DFW unterstützt den Spendenaufruf. Hier der Artikel:

„Die meisten Menschen mögen keine Flüchtlinge“

Ahmed Nadir hat seine Firma und seine Frau verloren – und vielleicht auch die Chance, jemals seinen Sohn wiederzusehen. Von der Öffentlichkeit fast unbeachtet, fristet der 32-Jährige Atheist aus Bangladesch seit beinahe einem Jahr sein Leben in einem Asylbewerberheim. Alles, bloß weil er es gewagt hatte, Kritik an fundamentalistischen Gruppierungen zu üben. Seit dem vergangenen Oktober muss sich Ahmed Nadir in einem Heim in Nordrhein-Westfalen aufhalten. Er wartet bislang vergeblich darauf, dass das Bundesamt für Migration ihm gestattet, in Deutschland zu bleiben. Zum ersten Mal seit Monaten konnte er nun in der vergangenen Woche dem tristen Alltag entfliehen und einige Tage in Berlin verbringen.
Interview von "diesseits" mit Ahmed Nadir.

diesseits: Du wartest hier seit dem vergangenem Jahr auf Asyl. Wie ist es dazu gekommen?
Ahmed Nadir:
Als Atheist fürchte mich vor den Extremisten. Im Februar 2013 wurde ich das erste Mal von ihnen überfallen, doch damals konnte ich dem Angriff glücklicherweise entkommen. Als ich einige Wochen später auf einer Geschäftsreise in Schweden war, kam es zu einer neuen Reihe von Überfällen auf Atheisten und nichtreligiöse Menschen in Bangladesch. Zur gleichen Zeit stürmte eine Gruppe von Polizisten meine Wohnung. Mein Vater erlitt dabei einen Schlaganfall und nach dem Bekanntwerden dieser Probleme kündigte mir der Vermieter meines Büros den Vertrag. Ich hatte deshalb die Befürchtung, bei einer Rückkehr ebenso wie andere Atheisten in Bangladesch, inhaftiert zu werden und Gewalt ausgesetzt zu sein. Nachdem mein Visum abgelaufen war, musste ich von Schweden nach Deutschland zurückkehren. Hier war ich in Europa eingereist, und habe dann also Asyl beantragt, um nicht abgeschoben zu werden. ... weiterlesen im Originalartikel
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BEKAS - besonders wertvoller Film bald auf DVD erhältlich

Nach dem Kinostart des rührenden Kinderfilms "BEKAS" kommt am 5. September 2014 die DVD in den Handel, ab dem 14. August bekommt man den Film beim DVD-Verleih.
Die DVD ist ab 5. September zu kaufen und als besonderes Extra gibt es die originale kurdische Sprachfassung und zusätzliches Bonusmaterial.

Hier geht es zum offiziellen Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=OZnGUy52D9Q&feature=youtu.be

Der Film BEKAS erzählt die Geschichte zweier Waisenkinder aus Kurdistan, die ihre Eltern im Golfkrieg verloren haben und sich  ein besseres Leben erträumen.

Die Deutsche Film- und Medienbewertung hat den Film gerade mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet und die Kurzfilmversion von BEKAS gewann bereits einen Studenten-Oscar.

Kurdistan, Irak 1990: Die Brüder Zana (7) und Dana (10) leben als Waisenkinder auf den Straßen des von Saddam Hussein regierten Landes.

Als eines Tages „Superman“ im örtlichen Kino gezeigt wird, klettern die beiden auf ein Dach, um einen Blick auf den größten Helden aller Zeiten zu erhaschen.Von da an wird Amerika zur „Stadt ihrer Träume“ – einem magischen Ort, an dem sie unbedingt leben wollen. Doch um eine solche Reise zu wagen, braucht man Pässe und viel Geld. Die Situation scheint aussichtslos.
Schließlich machen sich Dana und Zana auf dem Rücken eines Esels namens „Michael Jackson“ mit einer Landkarte, einem wertlosen Medaillon, Brot und Wasser auf den Weg. Die staubige, triste Straße zur Grenze birgt jedoch Hindernisse und Gefahren, die die Beziehung der Brüder auf eine harte Probe stellt. Werden die beiden einen Weg über die strengbewachte Landesgrenze finden und ihren Traum verwirklichen können?
Der Autor und Regisseur Karzan Kader floh selbst als Sechsjähriger mit seiner Familie aus Kurdistan. Von den eigenen Erfahrungen inspiriert, wollte er mit BEKAS eine einzigartige Geschichte aus einem Land erzählen, in dem seit Jahren Krieg und Unruhen herrschen.
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Konfliktlösungen ohne Militäreinsätze vorantreiben!
Mit Sorge betrachten die Delegierten der 67. Landesversammlung der Freireligiösen Landesgemeinde Pfalz Überlegungen von Bundespräsident Gauck und Ministerin von der Leyen zur Ausweitung militärischer Einsätze der Bundeswehr bei Konflikten in anderen Ländern.
Anlässlich der Tatsache, dass vor 100 Jahren der Erste Weltkrieg begann und vor 75 Jahren der Zweite Weltkrieg, eingedenk der letzten Erfahrungen mit militärischen Einsätzen in Konflikten in anderen Ländern, deren Erfolge mehr als zweifelhaft sind, mahnen die Delegierten, dass die Betonung militärischer Mittel in Konflikten mehr Nachteile bietet als Konflikte real und auf Dauer beendet. Sie fordern, dass verstärkt nach gewaltfreien Lösungswegen gesucht und schon vorhandene besser gefördert werden.
Wie Übersichten zeigen, sind gewaltfreie Wege, um Diktaturen und Willkürherrschaften in Richtung demokratischer und freiheitlicher Verhältnisse zu verändern, deutlich erfolgreicher als jeder Einsatz von Gewalt.
Vorstellbar ist die Ausweitung der Ausbildung weiterer Friedensfachkräfte, die verstärkte Unterstützung von gewaltfreien Menschenrechtsinitiativen in anderen Ländern, die weitere Forschung nach wirksamen gewaltfreien Lösungsmethoden und deren praktische Umsetzung. Auch die Beteiligung der Bundeswehr bei Blauhelmeinsätzen unter der Führung der Vereinten Nationen halten wir für denkbar, wobei jedoch andere Formen der Ausbildung der Beteiligten dazu vonnöten sind.
Auch eine Beendigung von Rüstungsexporten ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Friedensförderung. Uns ist bewusst, dass Konfliktlösungen ohne militärischen Einsatz langwierig sind und frustrierend sein können, bis weiteres Blutvergießen oder Unterdrückung beendet werden kann. Doch die Warnungen beider Weltkriege und nachfolgender lokal begrenzter Auseinandersetzungen zeigen, dass ausschließlich militärische Überlegungen Konflikte eher fördern als beenden.
Daher fordern die Delegierten die Regierung auf, sich intensiver um zivile und gewaltfreie Konfliktlösungswege zu bemühen, konsequent Menschenrechte zu fördern und oben genannte Forderungen in die Tat umzusetzen und erwarten vom Bundespräsidenten eine Unterstützung bei diesen Vorschlägen.

Freireligiöse Landesgemeinde Pfalz K.d.ö.R.


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"Absolut indiskutabel"
Reaktion der DGHS wegen Säure-Attentat auf Vereinspräsidentin
(dgpd Berlin) Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit reagiert die DGHS auf ein Buttersäure-Attentat auf die Vereinspräsidentin Elke Baezner. „Gewalt und Körperverletzung als Mittel der Auseinandersetzung sind absolut indiskutabel“, so Vizepräsident Adi Meister in einer ersten Stellungnahme. Bei einer Vortragsveranstaltung am gestrigen Mittwoch, 18. Juni 2014, in Frankfurt/Main hatte ein 44-jähriger Mann Elke Baezner und einen weiteren Referenten mit Buttersäure bespritzt, die er abgefüllt in einer Wasserflasche mitgebracht haben muss.
Frau Baezner wurde mit Augen- und Hautreizungen leicht verletzt, konnte aber die Uniklinik noch am selben Abend verlassen. Der Saal wurde nach dem Vorfall sofort geräumt, die weiteren 40 Teilnehmer blieben unverletzt. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die DGHS geht von einem politisch motivierten Anschlag aus.
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. ist eine Bürgerrechtsbewegung und Menschenrechts- und Patientenschutzorganisation, die sich für die Wahrung des Selbstbestimmungsrechts bis zum Lebensende und die Wahlfreiheit zwischen den unterschiedlichsten Formen der Sterbebegleitung und -hilfe einsetzt. In jüngster Zeit hatte sich die DGHS wiederholt zum ärztlich assistierten Suizid öffentlich geäußert, den sie als Möglichkeit des selbstbestimmten Sterbens ohne strafgesetzliche Einschränkungen gewahrt sehen möchte. Damit widerspricht sie einem aktuellen Gesetzesvorhaben der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
„Zu einem so sensiblen Thema wie der Sterbehilfe wird es wohl immer unterschiedliche Ansichten geben, aber Meinungsverschiedenheiten sind offen und ohne Anwendung von jeglicher Form von Gewalt auszutragen“,  sagt Vizepräsident Meister weiter. Da die DGHS sich in ihrem Eintreten für die Wahrung des Selbstbestimmungsrechts bis zum Lebensende seit Jahrzehnten von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung getragen weiß, werde sie sich von einem solch feigen Anschlag in ihrer Arbeit nicht beirren lassen.

Wega Wetzel M.A.
DGHS-Pressesprecherin
E-Mail: wega.wetzel@dghs.de, www.dghs.de
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.

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Martin Schulz fordert die religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates, nicht das Verbot von Kirchen
Der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften unterstützt das Anliegen des Präsidenten des europäischen Parlamentes, Martin Schulz, den Raum des öffentlichen Lebens, das heißt:  staatliche Schulen, Gerichte, Parlamente und sonstige  Amtsräume weltanschaulich neutral zu gestalten.
Kritik an entsprechenden Äußerungen von Martin Schulz, er wolle Religionszeichen an Straßen  und Plätzen verbieten,  entbehren jeder Grundlage.  Denn niemand will Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel und freigeistige Gemeindezentren aus den Kommunen verbannen, wie es ihm anscheinend unterstellt wird.
In einer pluralen Gesellschaft müssen alle Bürger und Bürgerinnen eines Staates die Gewissheit haben, dass ihre Anliegen bei öffentlichen Stellen weltanschaulich neutral behandelt werden  und die Erziehung ihrer Kinder in staatlichen Schulen ohne Indoktrination  im Sinne einer  bestimmten Religion oder Weltanschauung erfolgt. Das ist bis heute trotz gegenteiliger Urteile, etwa des Bundesverfassungsgerichtes, nicht gewährleistet. Auch öffentliche Veranstaltungen des Staates haben  diese weltanschauliche Neutralität aufzuweisen.

Renate Bauer

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Auf Darwins Spuren in London

In der letzten Osterferienwoche waren 27 Jugendliche und 24 Erwachsene mit der Freireligiösen Landesgemeinschaft Hessen unterwegs in London. Die Fahrt stand unter dem Motto des populärsten Begründers der Evolutionstheorie: Charles Darwin. Seine Theorie wurde von den Kirchen heftig bekämpft, stand sie doch im Widerspruch zu der Schöpfungsgeschichte der Bibel. Heute wird die Theorie von der Wissenschaft anerkannt und weiterentwickelt. Aber eine Gruppe Konservativer - besonders in den USA vertreten - versucht, mit viel Geld die biblische Geschichte als wissenschaftliche Wahrheit zu verkaufen.

Auch in der hessischen Landesregierung unter Ministerpräsident Koch wurde versucht, diese Bibelgeschichte als gleichwertige Weltdeutung in den Schulen wieder einzuführen. Die Bilder zeigen die Reisegruppe und die Darwin-Statue im Haupteingangsbereich des Londoner Naturhistorischen Museums. In einem 2008 eröffneten spektakulären Anbau, dem "Darwin-Centre" konnten die Teilnehmer unterhaltsam erleben, wie die Evolution aus einem Einzeller den Menschen machte.
Natürlich standen auch die großen Londoner Sehenswürdigkeiten auf dem Programm und Führungen im Tower und Westminster Abbey, der letzten Ruhestätte Darwins. Eine Gruppe "Harry-Potter-Fans" schaute in den 20 Meilen außerhalb Londons gelegenen Warner Bros. Studios hinter die Kulissen des Drehorts der Harry-Potter-Filme und durfte die Schauplätze der großen Zauberer betreten, die Requisiten bestaunen und erfahren mit welchen Tricks und Effekten ihre Lieblingsfilme entstanden.
Ein besonderes Highlight für Musicalliebhaber war der Besuch im Queen's Theatre, wo "Les Miserables" nach einer Romanvorlage von Victor Hugo gegeben wurde, denn dieses preisgekrönte Musical läuft nur noch in London. Die Teilnehmer konnten sich bei einem Filmabend in der Gemeinde Offenbach vorbereiten, wo die Musical-Verfilmung von 2012 Anfang April gezeigt wurde. Live in London boten dann die dramatischen Szenen auf den Barrikaden während des Juniaufstandes 1832 in Paris und die Geschichte um Elend, Liebe und Mitmenschlichkeit ein ergreifendes und unvergessliches Musikerlebnis.
Die Mischung aus Tradition und Moderne, das bunte London beeindruckte die Teilnehmer. London ist mehr als Sightseeing und Shopping - viele Erinnerungen an kleine und große Erlebnisse und an eine schöne Woche bleiben.

Freireligiöse Landesgemeinschaft Hessen
Rheinstr. 78, 65185 Wiesbaden, Internet:
www.freireligioese-hessen.de
Elke Suchanek, Tel. 0611-377715

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Initialzündung zur Entstehung der freigeistigen Organisationen
Volker Mueller: Johannes Ronge und die freireligiöse Bewegung
Historische Reihe des Angelika-Lenz-Verlages. Band 5. Neu-Isenburg 2013. 87 Seiten. 7,90 €. ISBN: 978-3-943624-12-0.


Johannes Ronge gilt zweifellos als ein bedeutender Denker des 19. Jahrhunderts und als einer der Begründer der freigeistig-humanistischen Bewegung und freireligiösen Gemeinden in Deutschland. Mit seinem „Offenen Sendschreiben an den Bischof von Trier" vom 1. Oktober 1844, Laurahütte,  mit  dem er die Ausstellung des Heiligen Rocks in Trier heftig kritisiert, fordert er eine neue Religiosität, die frei von kirchlicher Bevormundung und Dogmatik sein solle. Im Vormärz, der revolutionären Zeit der 40er Jahre in den deutschen Ländern, setzt sich Ronge für ein Land in Freiheit und Liebe ein, in dem die Menschenwürde gewahrt und der Glaube frei und ohne Zwang sei.

In dem vorgelegten Band 5 der Historischen Reihe des A. Lenz-Verlages werden das „Offene Sendschreiben an den Bischof von Trier" von Johannes Ronge und seine 1847 in Hamburg erschienene Schrift „Das Wesen der freien christlichen Kirche" wiedergegeben. Sie markieren Meilensteine in der Entwicklung der frühen freireligiösen Bewegung. Dieses Buch wird anlässlich des 200. Geburtstages von Johannes Ronge (16. Oktober 1813 - 25. Oktober 1887) von Volker Mueller herausgegeben und mit seinem Beitrag „Ronge und der Beginn der freireligiösen Bewegung in Deutschland" eingeleitet. Anliegen der Herausgabe dieses Buches ist die Wiedervorlage der zwei bedeutenden Texte von Johannes Ronge, der im vorrevolutionären Deutschland Wesentliches zur demokratischen Entwicklung und zur Entstehung der freireligiösen Gemeinden beiträgt und damit die Verbreitung und Vertiefung des freireligiös-humanistischen Gedankengutes fördert. Das Büchlein ist hier erhältlich: www.lenz-verlag.de

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DFW-Heft 28
Es bewegt sich doch?
Von der Aufklärung zu Ronge und dann – wie es weiter geht in Religion, Weltanschauung und Gesellschaft
Tagung der Freireligiösen Landesgemeinde Pfalz, K.d.ö.R., in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e.V. am 21./22. September 2013


Aus dem Inhalt:

Lebenslauf Johannes Ronge
Dr. Volker Mueller:
Aufklärung und freies Denken zwischen Denis Diderot und Johannes Ronge
Dr. Eckhart Pilick: Johannes Ronge und die Aufklärung

Renate Bauer:
Ronges Themen: Was ist vergangen – was bleibt
Dr. Ulrich Nieß:
Eine nicht ganz einfache Verbindung: Johannes Ronge und Mannheim
Dipl.-Phil. Heinz Klos: Forschungsprojekt Johannes Ronge in Wroclaw

Renate Bauer:
Johannes Ronge – Werte und Ziele seines Wirkens

Hrsg.: Renate Bauer, 88 S., kart., ISBN 978-3-943624-14-4, € 9,90
Erhältlich beim Angelika Lenz Verlag oder im Buchhandel.

 
 
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