DFW

Dachverband Freier
Weltanschauungsgemeinschaften
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Herzlich willkommen auf unserer Homepage!

Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch. Der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e.V. (DFW) ist ein Zusammenschluss von Verbänden und Gemeinschaften in Deutschland, die für die Verwirklichung der in Artikel 4 des Grundgesetzes garantierten Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses eintreten. Er setzt sich dafür ein, dass niemand wegen seiner Herkunft, seiner Lebensauffassung und seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt wird. Der DFW steht als Vertreter freigeistiger, kirchenfreier Menschen ein für Humanismus, Toleranz und Menschenrechte, für ein friedliches Zusammenleben der  Menschen unabhängig von ihren religiösen, weltanschaulichen und politischen Anschauungen und für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung – schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.
Ihr Präsidium des
Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften

  • Wenn eure Freiheit unsere freien Menschen tötet
  • Einladung zur Tagung der Freien Akademie zum Thema „Das menschliche Gehirn“
  • Frauen in technischen Berufen - Einladung zum Frauenseminar
  • Ereignisreiche Jugendaustauschreise 2017 zu indischen Freundinnen und Freunden
  • Nachruf für Dr. Dr. Jan Bretschneider
  • Nachruf für Ursula Kuntz
          Wenn eure Freiheit unsere freien Menschen tötet
          In den letzten Wochen wurden die internationalen Ereignisse bestimmt durch die iranische Meuterei oder Revolution, eine Rebellion der Menschen gegen den „Staat der Imame“, gegen die theokratische Herrschaft über das Land. Das ganze Land war auf den Straßen unterwegs, nicht gegen Religion, denn die meisten sind Muslime, sondern gegen den Zwang zur Religion und zu deren Eingriff in ihren Alltag, gegen deren Nutzen als Verfolgungswaffe.
          Auf jeden Fall kann man in diesen Aufbrüchen die starke Präsenz der Frauen feststellen, Frauen, die vor allem ihre Schals, „Schleier“, in den Händen halten, sie auf Stöcken drapieren und damit winken, als würden sie den Schal selbst exekutieren, Frauen, die zum ersten Mal Luft zu holen scheinen, die Freiheit zum Leben wenigstens einmal leben.
          Frauen in technischen Berufen
          Zu dem oben genannten Thema findet vom 13. – 15. April 2018 unser Frühjahrs-Seminar in Offenbach/Main statt. Dazu haben wir im „BestWestern-Hotel, Strahlenbergerstraße 12 in 63067 Offenbach/Main Zimmer reserviert.
          Kosten: EZ Du/WC / ÜF pro Person 136,00 €
          DZ Du/WC / ÜF pro Person 82,00 €
          Bunter Abend mit Abendbuffet + Überraschungsprogramm 40,00 €
          Seminarkosten (Referentin, Eintritt Experimenta) 20,00 €
          Vorläufiger Ablaufplan:
          Fr., 13.04.2018 Mittag Anreise, einchecken im Hotel,
          18.30 Uhr Abendessen im Restaurant Fantasia, Kaiserstr. 63A, Offenbach,
          anschließend gemütliches Beisammensein >>>weiterlesen...

          Einladung zur Tagung der Freien Akademie
          "Das menschliche Gehirn"
          Die wissenschaftliche Tagung der Freien Akademie wird vom 10. bis 13. Mai 2018 in der Franken-Akademie Schloss Schney stattfinden. Es wird das Thema „Das menschliche Gehirn“ behandelt.
          Über Jahrhunderte hinweg waren den Menschen das Gehirn und der Geist, das Denken und Wollen, das Erinnern und Lernen und Erfinden ein Rätsel. Das menschliche Gehirn fasziniert WissenschaftlerInnen und PhilosophInnen seit jeher. Und auch wenn viele Geheimnisse noch tief verborgen sind, wissen Forscherinnen und Forscher heute mehr darüber, als je zuvor. Die einen suchen danach, wie Gefühle im Gehirn entstehen, andere danach, wie wir eigentlich lernen. Einige forschen daran, wie sich Krankheiten des Gehirns auf unsere Persönlichkeit auswirken, andere, ob sich Intelligenz auch künstlich herstellen lässt. Die Tagung bietet allen Interessierten einen Einblick in Fragen und Ergebnisse der gegenwärtigen Hirnforschung, sowohl aus fachwissenschaftlicher als auch aus interdisziplinärer Sicht.
          Was wissen wir heute darüber, wie sich das menschliche Gehirn und Bewusstsein entwickelt hat? Was sind Bewusstseinsprozesse aus neurobiologisher Sicht? Was folgen daraus für psychologische und ethische Konsequenzen? Wieso ringen die HirnforscherInnen darum, ob es einen freien Willen gibt oder nicht? Wie wird heutzutage an der Optimierung des Gehirns gearbeitet? Darf man das überhaupt, der Natur ins Handwerk pfuschen, oder muss man es, weil man es kann? Wie entstehen Emotionen im Kopf, von denen wir oft meinen, sie wären eine Sache des Herzens? Welche Fragen können Forscherinnen und Forscher heute schon beantworten und was ist offen?
          Lassen Sie uns gemeinsam auf eine Entdeckungsreise zum aktuellen Stand der Forschung gehen, lassen Sie uns fragen und diskutieren und gemeinsam klüger werden. Sie sind herzlich eingeladen!

          Tina Bär und Dr. Volker Mueller
          Wissenschaftliche Tagungsleitung

          Nachruf für Dr. Dr. Jan Bretschneider
          Am 21. Dezember 2017 ist unser langjähriges Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Freien Akademie, unser Mitstreiter und Freund Dr. Dr. Jan Bretschneider verstorben. Wir verlieren einen sehr ausgleichenden Kollegen mit ausgezeichneten und weitreichenden Fachkenntnissen. Durch seine Vorschläge und Ideen und durch seine Vorträge auf unseren wissenschaftlichen Tagungen hat er unsere freiakademische Arbeit bereichert.

          Unser Mitgefühl gilt seiner Lebensgefährtin und seiner Familie.
          Jan Bretschneider, Jahrgang 1938, studierte von 1956 bis 1961 Biologie und Chemie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er arbeitete zunächst als Dozent für Biologie und als Lehrer.
          Seit 1970 war er wissenschaftlicher Assistent und Lektor an der Universität Jena, ab 1978 Mitarbeiter am interdisziplinären Forschungsprojekt „Einheit in der naturwissenschaftlichen Erkenntnis“, von 1993 bis 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe für Didaktik der Biologie. Er lehrte und forschte vor allem zu Fragen der Biologiedidaktik und des Verhältnisses von Naturwissenschaften (insbesondere Biowissenschaften) und Philosophie. 1974 promovierte er zum Dr. rer. nat. und 1992 zum Dr. phil..
          Er hat mehrere Bücher und über 200 Publikationen vorgelegt.  
          Als selbstbewusster  anregender Denker und kreativer Pädagoge bleibt uns Jan Bretschneider in lebendiger Erinnerung.  Wir werden ihn vermissen und sein Andenken in Ehren halten.
          Dr. Volker Mueller
          Präsident der Freien Akademie

          Nachruf für Ursula Kuntz
          Am 14. Januar 2018 verstarb die langjährige Vorsitzende der Frauen Arbeitsgemeinschaft des Bundes Freireligiöser Gemeinden Deutschlands (BFGD)- Ursula Kuntz, nach langer, schwerer Krankheit.
          In Ludwigshafen engagierte sich Ursula Kuntz schon in den 60er Jahren in der Jugendarbeit. Später wurden ihr Frauenthemen ein zentrales Anliegen. Als Vorsitzende des Freireligiösen Wohlfahrtsverbandes Pfalz, Kuratoriumsmitglied in der Stiftung der Pfälzer Freireligiösen, Mitglied im Gemeinderat Ludwigshafen und Vorstandsmitglied im Landesvorstand setzte sie sich für Menschen ein.
          Seit Jahrzehnten bereicherte sie die BFGD-Frauenseminare mit ihren Beiträgen und war als Vorsitzende der BFGD Frauen AG von 2009 bis 2017 für diese verantwortlich.
          Der BFGD und die Freireligiöse Landesgemeinde Pfalz trauern mit ihrer Familie um unsere engagierte Freundin.
          Siegward Dittmann
          Präsident

          Die Welt zu einem besseren Ort machen
          Europa und darin die ansteigende Zahl von Immigranten, die sich auf diesem Kontinent  ansiedeln, stehen vor vielen Herausforderungen. Das fängt mit ihrem Empfang an und geht bis zur Zukunftsvision, wie sie sich niederlassen und Teil der Gesellschaft werden.
          Und die anstrengendste Frage verbirgt sich in dem einen Schlüsselwort: „Integration“, denn der Erfolg dieses Prozesses wird die Stabilität der Gesellschaft bewahren.
          Hier versuche ich meine Vision zu diesem Thema vorzutragen, eine Vision, die nicht sehr optimistisch erscheint, aber es ist eine Sicht von innen heraus, von einem Neuankömmling  in Europa, der Teil der  gleichen Gemeinschaft ist und den gleichen Hintergrund hat wie viele, die hier nach Europa kommen. >>> weiterlesen ...
           
          Ereignisreiche Jugendaustauschreise 2017 zu indischen Freundinnen und Freunden
          Eine Freidenker-Jugendgruppe aus dem Havelland war für zwei Wochen im Rahmen des internationalen Jugendaustauschprogrammes des Humanistischen Freidenkerbundes Havelland e.V. (HFH) vom 22. Oktober bis 5. November 2017 in Südindien. Die Reise wurde durch das Landesjugendamt mit Mitteln des Bundesjugendplans und durch das Jugendamt Havelland gefördert. Seit 1996 gibt es diesen fruchtbaren und kontinuierlichen Jugendaustausch mit der Partnerorganisation des HFH im indischen Unionsstaat Andhra Pradesh, dem Atheist Centre in Vijayawada. >>>weiterlesen ...
          SINNESGARTEN SchatzINsel: Rückblick 2017
          Die SchatzINsel ist ein Sinnesgarten für Karlsruhe, ein spielpädagogisches  Projekt der Freireligiösen Jugend Karlsruhe. In der SchatzINsel fanden 2017 rund 30 Aktionen/Termine statt. Neben „Stammgästen“ aus Kindergärten, Schulen und Hortgruppen war erstmals auch eine Flüchtlingsgruppe mehrfach zu Gast.
          In einer gemeinsamen Aktion mit Helfern wurde die SchatzINsel nach dem Winter in kurzer Zeit wieder „besuchertauglich“ gemacht. Gerade im Frühling wuchert ja alles schnell zu, wenn nichts geschnitten wird.
          Die BNN Zeitung hat in den Sommerferien (samstags) einen Artikel über die SchatzINsel veröffentlicht, der sehr positiv angekommen ist. >>>weiterlesen ...



          "Die Folgen der digitalen Welt"
          Bericht vom Frauenseminar in Halle 29.09.–01.10.2017
          Beim diesjährigen Herbstseminar der Frauen-Arbeitsgemeinschaft im BFGD nahmen 28 Frauen in Halle teil. Thema war diesmal „Digitalisierung und die Folgen für uns (Frauen)“. Da die Vorsitzende Ursula Kuntz-Kief wegen einer schweren Erkrankung nicht am Seminar teilnehmen konnte, übernahm Christiane Friedrich als eine ihrer Vertreterinnen sowohl die Ausarbeitung des Vortrages als auch die spätere Sitzungsleitung.
          Christiane Friedrich stellte u. a. eine Studie des DGB aus den Jahren 2015 und 2016 vor, in der Frauen und Männer in den verschiedensten Berufen nach ihren Erfahrungen mit der fortschreitenden Digitalisierung in der Arbeitswelt befragt wurden. Ein Ergebnis: Über die Hälfte der Frauen arbeitet mit digitalen Technologien (56 Prozent), bei Männern sind es 63 Prozent. ...weiterlesen...

          Der neue Vorstand: Christiane Friedrich, Renate Rieser, Anita Stahl (v.l.) >>>
          Spendenaufruf für Frauenprojekt in Indien
           
          Das uns bekannte weltliche Sozialwerk Arthik Samata Mandal (ASM) im indischen Unionsstaat Andhra Pradesh ist eine langjährig tätige, gemeinnützige soziale Serviceorganisation. Sie setzt sich für soziale Verbesserungen für die Menschen vor Ort und für die Würde des Menschen ein.  ASM arbeitet für soziale, ökonomische und kulturelle Gleichheit in allen Bereichen und für die Gleichbehandlung von Mann und Frau. ASM wirkt für die Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen.
           
          Hauptaktivitäten von ASM sind die Bildung und sozialen Hilfen für Mädchen und junge erwachsene Frauen, um ihre Fähigkeiten und Kenntnisse für die Sicherung des eigenen Lebensunterhalts zu entwickeln und zu stärken. Insbesondere sind hierbei Mädchen und junge Frauen in den ländlichen Regionen im Mittelpunkt. Das berufliche Training und die Ausbildungen konzentrieren sich entsprechend der individuellen und regionalen Möglichkeiten auf Kunsthandwerke, Schneiderei, Krankenpflege (Krankenschwestern) und einige technische Berufsbereiche. ASM benötigt dringend Spenden, damit die Mädchen und jungen Frauen an diesen Ausbildungen und beruflichen Chancen teilnehmen zu können. >>>weiterlesen...

          Center Shock der FJD    
          Strömender Regen, Stau, Warten, nasse Klamotten ... Wer hätte gedacht, dass so ein wunderbares Wochenende anfangen kann.
          Am 19.05 machte sich die Jugend auf in die Eifel. Genauer gesagt nach Woffelsbach, ein Ort, von dem keiner der Teilnehmer jemals gehört hatte, aber von dessen Schönheit schon bei der Ankunft jeder überrascht und begeistert war. Bis zu dieser Ankunft musste man sich, wie könnte es bei der freireligiösen Jugend auch anders sein, mit Stau und Wartzeiten rumschlagen. Allerdings, und auch das gehört zur freireligiösen Jugend, wurde aus der Not eine Tugend gemacht und die Wartezeit für gemeinsames Spielen und der Stau für ausgiebige Gespräche genutzt.

          Unitarier für bundesweiten Werte-Unterricht
          Wertekonsens im pluralen Staat nötig
          Mit großer Sorge beobachten die Unitarier – Religionsgemeinschaft freien Glaubens die zunehmende Spaltung und Radikalisierung unserer Gesellschaft. Mehr als 900 Islamisten, die von Deutschland aus in den Irak und nach Syrien gezogen sind, um sich dort dem Islamischen Staat (IS) anzuschließen, zählte das Bundesamt für Verfassungsschutz im März diesen Jahres. Auch die steigende Zahl religiös motivierter Terroranschläge ist ein Anlass, sich die Frage zu stellen, wie man der Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener vorbeugen kann.
          Nach unitarischer Auffassung ist es eine der wesentlichen Aufgaben von Religionen und Weltanschauungen, Verbindungen zwischen Menschen zu bilden, egal welchen Glaubens. Dies ist auch eine wichtige Voraussetzung, um interreligiöses Verständnis zu erzielen. Jedoch ist es immer noch dringend notwendig, die politischen Rahmenbedingungen zu schaffen. Denn: „Der konfessionelle Religionsunterricht ist kontraproduktiv“, so Horst Prem, Landesgemeindeleiter der Unitarier in Bayern. „Er vertieft Spaltungen, statt Brücken zu bauen.“ Die Unitarier fordern in allen deutschen Bundesländern seit Langem die Einführung eines verpflichtenden integrativen Werte-Unterrichts im gesamten Klassenverband. Ein entsprechendes Modell hat u.a. der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW) bereits Anfang der 1990er Jahre mit dem Unterrichtsfach „LER – Lebensgestaltung, Ethik, Religionskunde“ in Brandenburg erfolgreich umgesetzt, das einen Beitrag zur Werteerziehung leistete und auf interreligiöses Verständnis zielte. Mit großem Erfolg, wie Prem erläutert: „Die Gewalt an den Schulen mit LER war im Vergleich deutlich niedriger als anderswo“. Deswegen ist es für die Unitarier auch unverständlich, warum LER mittlerweile auf die Ebene der Konfessionsunterrichte zurückgestuft wurde. „Wir brauchen einen Integrationsunterricht, der bundesweit eingeführt werden muss, statt getrennte Konfessionsunterrichte“, so Horst Prem.
          Deswegen sehen die Unitarier auch die Einführung eines flächendeckenden Islam-Unterrichts wie in Baden-Württemberg kritisch. Stattdessen treten sie für eine konsequente Trennung von Staat und Kirche ein. Das Ziel muss ein staatlicher, integrativer und religionsübergreifender Integrationsunterricht sein, der den Wertekanon des Grundgesetzes widerspiegelt und weitergibt, und nicht das Kirchenrecht. Mehr auf www.unitarier.de und www.icuu.net
          Hinweise:
          Kontakt: Unitarier - Religionsgemeinschaft freien Glaubens e.V. | Bundesgeschäftsstelle |
          Helene-Lange-Weg 13 | 25436 Uetersen | E-Mail: info@unitarier.de | Tel.: (0 41 22) 40 84 17 7

          Mit Vernunft und Mitgefühl: ein Besuch bei den humanistischen Schulen in Uganda
          Ein Bericht von Renate Bauer
          Zur Einführung: Seit einigen Jahren schon unterstützen die freireligiöse Immanuel-Kant-Gemeinde in Neustadt an der Weinstraße und ich die humanistischen Schulen in Uganda. Bisher waren es die Berichte von Steve Hurd und seiner Frau Hillary, die Leiter der Stiftung Uganda Humanist School Trust, die uns ermutigten, diese Schulen zu fördern und auch einzelne Schüler mit Stipendien zu begleiten.
          Dieses Jahr nahm ich die Gelegenheit wahr, selbst die Schulen im Rahmen der Freundschaftswoche, wie die jährlichen Besuche der Stiftungsleiter und anderer Freunde der Schule genannt werden, zu besuchen. Die Schulen bestehen seit nunmehr 10 Jahren. Sie wurden auf Eigeninitiative humanistischer Ugander gegründet, die die politisch stabilen Verhältnisse ihres Landes dazu nutzen wollten, nicht nur humanistische Ideen zu verbreiten, sondern jungen Menschen zu einer guten Bildung vor allem auch im wissenschaftlichen Bereich zu verhelfen.
          Beide Schulen liegen in ländlichen Bereichen des Landes, abseits der größeren Städte. Sie sind wie praktisch alle Sekundarschulen des Landes Privatschulen, d.h., es müssen Schulgebühren bezahlt werden. Trotz der Armut gerade im ländlichen Bereich, wo die Bauern darauf hoffen müssen, dass sie die Überschüsse ihrer Ernten verkaufen können, streben viele Familien danach, ihre Kinder nach der Grundschule, die in Uganda sieben Jahre umfasst, auf eine weiterführende Schule zu schicken. Bildung ist inzwischen in vielen Gegenden, noch längst aber nicht überall, für die Menschen wichtig geworden, um ein besseres Leben zu erreichen. >>>weiterlesen ...
          Provenienzforschung und Restitution an der Bayerischen Staatsbibliothek in München
          Foto:  Ortrun Lenz, Freigeistige Aktion  für humanistische Kultur e.V., Dr.  Stephan Kellner, BSB, Renate Bauer,  Präsidentin Dachverband freier  Weltanschauungsgemeinschaften e.V, Assunta Tammelleo, Bund für  Geistesfreiheit München / (Foto: BSB, I. Gessner)

          Am 24. Juli 2017  restituierte die BSB zehn Buchtitel des Kartells der freiheitlichen  Vereine in München an den Dachverband Freier  Weltanschauungsgemeinschaften e.V. Die Ortsgruppe des Kartells wurde  1933 verboten. Diese Bücher waren durch die Geheime Staatspolizei, eine  Organisation des NS-Regimes, beschlagnahmt worden. In einigen der Bücher  befinden sich auch Besitzstempel von Max Riess, einem der  Gründungsmitglieder des Kartells.
          Drei Restitutionen von NS-Raubgut: Bayerische Staatsbibliothek gibt insgesamt 56 Bücher zurück
          Die Bayerische   Staatsbibliothek (BSB) restituiert aus ihren Beständen 56 unrechtmäßig   erworbene Bücher an zwei Einrichtungen und eine Privatperson und stellt   sich damit ihrer Verantwortung.
          Die in  Berlin ansässige Große National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“  (GNML) erhält 45 unrechtmäßig von der BSB erworbene Titel zurück. Die   Bücher werden am 27.7.2017 in Berlin überreicht - in einem gemeinsamen   Termin mit der Universitätsbibliothek Leipzig und der Zentral- und   Landesbibliothek Berlin, die ebenfalls Bücher an die Loge restituieren. >>>weiterlesen...  


          Tagungsbericht "Macht der Bilder, Macht der Sprache" der Freien Akademie

          „Macht der Bilder, Macht der Sprache“ war das Thema der wissenschaftlichen Tagung, welche die Freie Akademie vom 25. bis 28. Mai 2017 in der Frankenakademie Schloss Schney in Lichtenfels durchführte. ... weiterlesen...

          Berlin-Ausflug mit Jugendlichen
          Vor kurzem haben Jugendliche, die an der diesjährigen Jugendfeier des Humanistischen Freidenkerbundes Havelland teilgenommen haben, einen Tagesausflug nach Berlin unternommen. ...weiterlesen...


          Brücken bauen – aus religiöser Überzeugung
          Europäischer Unitariertag 2017 mit Teilnehmern aus aller Welt
          Eine gelungene Premiere: Der erste Europäische Unitariertag, der am vergangenen Wochenende stattfand, ging am Montag zu Ende. Warum das ein echter Erfolg war.
          Aus ganz Europa und sogar aus Japan, Amerika, Australien und Neuseeland sind sie angereist. Rund 340 Teilnehmer trafen sich am verlängerten Pfingstwochenende zum Europäischen Unitariertag im Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm. Dabei ging es beileibe nicht nur um religiöse Fragen. >>>weiterlesen...

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