Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften

Sie interessieren sich für freie Weltanschauungsgemeinschaften?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e.V. (DFW) ist ein Zusammenschluss von Verbänden und Gemeinschaften in Deutschland, die für die Verwirklichung der in Artikel 4 des Grundgesetzes garantierten Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses eintreten. Er setzt sich dafür ein, dass niemand wegen seiner Herkunft, seiner Lebensauffassung und seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt wird. Der DFW steht als Vertreter freigeistiger, kirchenfreier Menschen ein für Humanismus, Toleranz und Menschenrechte, für ein friedliches Zusammenleben der  Menschen unabhängig von ihren religiösen, weltanschaulichen und politischen Anschauungen und für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung!

Unser Blog

Zeit zu widerstehen

Zeit zu widerstehen

Von Silvana Uhlrich-Knoll | Unter dieser Überschrift fand am Sonntag, den 11. Oktober 2026 eine DFW-Festveranstaltung im Diedenhof des Unitarischen Hilfswerks in Hamburg statt.Mit einleitenden Worten von Seiten der DFW-Präsidentin zum Thema Widerstehen und den kleinen...

Frei denken – menschlich handeln

Frei denken – menschlich handeln

von Ortrun Lenz | Was bleibt, wenn ein Mensch sich von religiösen Gewissheiten löst? Diese Frage wird in religionskritischen Debatten gar nicht so oft gestellt. Häufig geht es darum, ob religiöse Aussagen wahr sind, ob es einen Gott gibt, wie glaubwürdig die Bibel ist...

Spuren hinterlassen

Spuren hinterlassen

von Silvana Uhlrich-Knoll | Meine Gedanken gehören mir. Mit ihnen kann ich Dingen widerstehen, die mir nicht gut tun. Zu viel Süßes, zu wenig Schlaf, aber auch zu viele negative Sichtweisen und menschenverachtende Reaktionen in meinem Umfeld, die in Extremismus...

Pressedienst freier Weltanschauungen (pfw)

“Habe den Mut, frei zu denken!”